Reportagen

Ruder-Regatta St. Moritz 08.-09.08.26
Treffpunkt Ruderclub, zwei Skiffs werden auf den Bus geladen, die Stimmung ist gut, es dauert länger als geplant. Franzbrötchen als Stärkung für die Fahrt, die Dank Friedrichs exzellent kuratierter CD Sammlung wie im Flug vergeht. Wir kommen in strömendem Regen am St. Moritzer See an und überbrücken die Zeit bis zum Abladen mit der Bergkankunft der Tour de France de femmes in der Provence. Schnell in die Jugi und dann weiter zum Apéro, wo Friedrich soeben als neues Mitglied des Ruderclub St. Moritz bestätigt wurde, die Clubverbindungen werden damit nachhaltig gestärkt.
Der Regatta Tag startet früh bei eisigen Temperaturen, die Hitze in Basel ist vergessen hier ist schon Herbst, das ganze Tal liegt im Nebel. Es starten 14 Teams, so viele wie noch nie, darunter zwei Teams von Blauweiss – juhu. Die Regatta ist top vorbereitet. Es wird in mehreren Gruppen nacheinander gestartet, zwei Motorboote sind bei den Bojen positioniert. Heute gibt es keine Crashs und niemand kentert. Die erste Runde im Skiff läuft über sehr lange 1500m, die Bojen sind noch im Nebel versteckt, Navigieren und Wenden eine Herausforderung. Wir sind uns hinterher einig – Wenden wird jetzt mehr trainiert!
Im Anschluss die Zweier als Stafette, danach der Vierer. Die Auswertung wird zum ersten Mal mit AI gemacht und hinterher wird niemand so ganz genau nachvollziehen können wer wofür welche Abzüge bekommen hat. Wir landen auf Rang 10 und 13 – die Konkurrenz war stark aber wir sind uns alle einig‚ ohne Spass macht’s kein Spass (und wir hatten Spass). Beim Apéro im Anschluss an die Siegerehrung zeigt sich, dass die guten Beziehungen zum Barpersonal das letzte Jahr überdauert haben. So sind die Gläser den Abend zuverlässig gefüllt (bei Philipp randvoll). Zum Abschluss hüpft ein Teil nochmal zu nächtlicher Stunde in den See.
Die nächste Trainingssaison wird direkt ausgerufen, nach der Regatta ist vor der Regatta! – Vamos los Bitchos!











